Die Qualität unserer Nahrung für den Geist wird nicht nur körperlich durch eine bewusste Entscheidung für natürliche gesunde Lebensmittel, sondern auch mental durch die Bewusstwerdung eigener Glaubenssätze und Denkmuster bestimmt.

Rund 60.000 Gedanken pro Tag nehmen wir täglich zu uns, ohne wirklich zu prüfen, was davon schädlich oder zumindest schwer verdaulich sein könnte. Ein achtsamer Umgang mit den eigenen „Geschichten im Kopf“ ist die Voraussetzung für ein zufriedenes und erfülltes Leben. Oder anders gesagt: Glück lässt sich nicht im Außen finden, sondern ist wie auch eine sehr leckere Marmelade immer selbstgemacht.

Die Mindfood-Akademie bietet Ihnen den passenden theoretischen sowie praktischen Input für die Kultivierung von Bewusstsein, Genuss und Lebensfreude im Bereich der Ernährung.

Der Fokus liegt dabei auf der kurzweiligen Vermittlung von fundierten Kenntnissen über die Qualität, Wirkung und Zusammenstellung von Nahrungsmitteln, insbesondere auch durch das gemeinsame Durchführen leicht umsetzbarer Rezepte aus der veganen 5-Elemente und ayurvedischen Küche.

Eine Ernährungsveränderung ist in der Regel nicht schwierig, sondern einfach ungewohnt. Wohl kein anderer Lebensbereich wird so stark von gelernten Mustern und Prägungen gesteuert wie der unseres Essverhaltens. Dabei gibt es nicht nur den biographischen Einfluss, den wir im Heranwachsen erleben, sondern auch genetische und kulturelle Prägungen, die maßgeblich unsere Ernährung beeinflussen.

Die Mindfood-Akademie unterstützt Sie auch mit praktischen (Selbst-) Coachingstools aus den Bereichen Achtsamkeit und NLP (Neurolinguistisches Programmieren) bei der Findung neuer Wege im Essverhalten. Im Sinne von Voltaires Grundsatz „Das Bessere ist der Feind des Guten“ geht es dabei nicht um leidvolle Selbstoptimierung, sondern um die Wiederentdeckung der einfachen wie auch tiefen Wahrheit: „Ich bin richtig, wie ich bin. Ich bin genug. Ich bin.“

„Für den Frieden zu kämpfen, ist wie für die Stille zu schreien.“ (Unbekannt)

Unsere „Werkseinstellung des Geistes“ ist Liebe. Doch nicht nur in der Öffentlichkeit kommt es immer wieder zu „Lagerkämpfen“ zwischen Anhängern unterschiedlicher Essgewohnheiten. Auch im Selbstkontakt führen auferlegte Verhaltensweisen zu Auseinandersetzungen. Wohl jeder hat in Veränderungsprozessen schon mal „Beef“ mit dem „inneren Schweinhund“ gehabt, vielleicht sogar mit kurzfristigem Erfolg.

Doch jede Form von Kampf hat eine biologische Konsequenz: Stress.
Der Körper aktiviert das Defensivsystem und mobilisiert sich gegen (imaginäre) Angreifer. Ein sichtlich unpassendes Setting für das nachhaltige Etablieren neuer Verhaltensweisen.

Aus diesem Grund ist es uns wichtig, Akzeptanz, Lebensfreude und Genuss zum Motor von Veränderung im eigenen Essverhalten zu machen.

Hier finden Sie in Kürze unseren aktuellen Seminare und Workshops.