Fortbildungsförderung durch den Bildungssscheck NRW

Die wesentlichen Kernelemente der Förderung sind:

  1. Weiterhin gibt es einen individuellen und einen betrieblichen Zugang zum Bildungsscheck.
  2. Die Förderung umfasst 50 Prozent der Kurskosten, max. 500 EUR.
  3. Unter Berücksichtigung der begrenzt zur Verfügung stehenden Fördermittel und des Vorrangs der Bildungsprämie des Bundes konzentriert sich der Bildungsscheck in NRW auf besonders nachhaltige berufliche Weiterbildungsmaßnahmen, deren Kursgebühr bei mindestens 500 EUR liegt.
  4. Das zu versteuernde Jahreseinkommen muss bei Einzelveranlagung mehr als 20.000 Euro und maximal 40.000 Euro betragen (bzw. mehr als 40.000 Euro und maximal 80.000 Euro € bei gemeinsamer Veranlagung).

Quelle: https://www.weiterbildungsberatung.nrw/finanzierung/bildungsscheck

Fortbildungsförderung durch den Bildungsprämie

Voraussetzung ist, dass Du

  • mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig bist und
  • über ein zu versteuerndes Einkommen (zvE) von maximal 20.000 Euro (als gemeinsam Veranlagte 40.000 Euro) verfügst.

Die Höhe der Förderung beträgt weiterhin 50 Prozent der Veranstaltungsgebühren, maximal jedoch 500 Euro.
Prämiengutscheine können nun in NRW unabhängig von der Höhe der Veranstaltungsgebühren eingesetzt werden (Wegfall der sogenannten 1.000-Euro-Grenze).

Quelle: http://www.bildungspraemie.info/de/neue-f-rderkonditionen.php

Beispielrechnung Bildungsscheck NRW | Bildungsprämie:

Ausbildung zum Achtsamkeits-Coach:

Ausbildungskosten (1190€) – Bildungsscheck NRW bzw. Bildungsprämie (50%, max. 500€) = 690€


Unbürokratisch einfach – Wie und wo erhalte ich die Förderung?:

Die Förderungsberatung und Ausstellung des Bildungsschecks / der Bildungsprämie erfolgt u.a. in jeder Volkshochschule (VHS), in Wirtschaftsförderungen und Kammern.
Erkundige Dich einfach nach dem entsprechenden Ansprechpartner und mache einen Beratungstermin aus.

Für den Antrag benötigst Du nur:

– Informationen über die Inhalte der Fortbildung (Seminarausschreibung etc.)
– Nennung dreier Anbieter / Weiterbildungsinstitute dieser Ausbildung (nur bei Bildungsscheck)
– Einkommensnachweis (z.B. Gehaltsrechnungen oder Steuerbescheid)